Ökostrom

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Ökostrom auf dem Vormarsch

Auf dem Weg zur Energiewende sind viele Stromanbieter bereits auf dem neusten Stand und bieten Ihren Kunden grüne Tarife an. Der Wechsel zum Ökostromanbieter ist so leicht wie nie zuvor. In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuelle Strompreiszusammensetzung und welchen Trend moderne Unternehmen zum Thema Energiewende anstreben. 

Die Atomkatastrophe von Fukushima verdeutlichte, welche Folgen Atomenergie für die Umwelt haben kann. Als Reaktion folgten Koalitionsverträge, in denen die Bundesregierung die Information bekannt gab, dass bis zum Jahr 2025 40 – 45 % des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugt werden soll. Dass dieses Ziel nicht allzu weit weg liegt, zeigen die aktuellsten Ökostrom Auswertungen: Schon heute wird über 30 Prozent unseres Stroms aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind-, Solar-, Wasser- und Biomassekraftwerken gewonnen. Um diesen Anteil weiter auszubauen, muss in neue, nachhaltige Kraftwerke investiert werden. Das hierfür benötigte Geld muss der Endverbraucher bezahlen – und zwar in Form von steigenden Energiekosten. Hinzu kommt die Umsatzsteuer, die Stromanbieter eins zu eins an den Kunden weitergegeben werden.

Strom so teuer wie noch nie zuvor

Aktuelle Strompreiszusammensetzung im Überblick:

  • 7,07 Cent
    Netzentgelte, Messung, Abrechnung
  • 1,66 Cent
    Konzessionsabgabe
  • 4,58 Cent
    Mehrwertsteuer
  • 2,05 Cent
    Stromsteuer
  • 6,88 Cent
    EEG-Umlage
  • 0,86 Cent
    KWK- und Offshore-Haftungsumlage

Beinahe jeder Energielieferant bietet inzwischen grünen, günstigen Strom an. Für den umweltbewussten Kunden ist das natürlich perfekt. Er kann beim selben Anbieter bleiben und lediglich zum Grünstrom wechseln. Ein kleiner Schritt auf dem Weg zur Energiewende, den jeder Einzelne gehen kann.

Grünen Strom durch Stromanbieterwechsel beziehen

Noch effektiver ist es natürlich, selbst Grünstrom auf dem Dach zu produzieren und diesen über Monitoring Tools selbst zu verwenden. Nur der überschüssige Strom, der im Haushalt keine Verwendung findet, wird in das Stromnetz eingespeist. Zwar erhält der Solaranlagenbesitzer für die Einspeisung nur einen sehr geringen Gegenwert, solange aber noch keine optimalen Stromspeicher für Haushalte auf dem Markt sind, ist dies jedoch die beste Lösung. Lediglich in Zeiten, in denen die Anlage nicht produziert, wie etwa in der Nacht, wird Strom vom regulären Energieversorger zum normalen Stromtarif eingekauft. Anbieter, wie etwa die MEP Werke, bieten Ihren Kunden ein komplettes Rundum-Paket.
Ihren Grünstrom können Sie selbst über Ihre Solaranlage auf dem Dach produzieren. MEP bietet hier die Möglichkeit, die Solaranlage auf Miete zu beziehen, was die Stromproduktion selbst für den kleinen Geldbeutel ermöglicht. Der überschüssige Strom kann im neuen E-Auto im Handumdrehen genutzt werden und steht Ihnen so als Leistung auf der Straße zur Verfügung. Selbst für die Zeit, an denen die Solaranlage keinen oder nur wenig Strom produziert hat MEP eine grüne Lösung: Der MEP Grünstrom Vertrag ermöglicht es allen, nachhaltige Energie zu beziehen.