Wer nimmt die Registrierung bei der Bundesnetzagentur vor?

Magazin
13.07.2018

Photovoltaikanlagen, die neu in Betrieb genommen wurden, müssen bei der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Dabei ist es erstmal irrelevant, ob Sie eine Vergütung entsprechend des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) in Anspruch nehmen werden oder nicht. Wichtig ist, dass die Anmeldung am Datum der Inbetriebnahme erfolgen sollte, die Meldefrist ab diesen Zeitpunkt beträgt drei Wochen. Erfahren Sie hier wie Sie die Registrierung bei der Bundesnetzagentur vornehmen können.

Damit Sie Ihren eingespeisten Grünstrom auch entsprechend des EEG vergütet bekommen, müssen Sie Ihre neu in Betrieb genommene Solaranlage bei der Bundesnetzagentur anmelden. Da Sie der Anlagenbetreiber sind, müssen Sie die Anmeldung selbst vornehmen, so sagt es das Gesetz. Im Normalfall erhalten Sie bereits innerhalb von einer Woche Ihre Registrierungsbestätigung. Damit auch Ihr Netzbetreiber alle Informationen vorliegen hat und Ihnen langfristig keine Umstände entstehen, senden Sie eine Kopie der Registrierungsbestätigung an Ihren Netzbetreiber. Sollten Sie eine MEP Switch Solar Anlage auf Ihrem Dach haben, so senden Sie bitte ebenfalls eine Kopie an MEP.

Senden Sie eine Kopie der Registrierungsbestätigung an Ihren Netzbetreiber

Liegt dem Netzbetreiber keine Registrierungsbestätigung vor, ist es auch nicht möglich, einen Termin zum Zählertausch zu veranlassen.
MEP Kunden, die eine MEP Switch Solar Anlage auf dem Dach haben, finden eine Kurzanleitung, wie die Anmeldung bei der Bundenetzagentur funktioniert, in ihrem Kundenordner oder hier:

Unsere Solaranlagen-Berater sind für Sie da!

Berater finden
Jetzt kostenfrei informieren
Jetzt kostenfrei informieren
Jetzt kostenfrei informieren

Jetzt kostenfrei informieren