Wie hoch sind die Kosten für eine Solaranlage?

Magazin
27.01.2018

Die Energiewende ist in aller Munde, die Strompreise steigen von Jahr zu Jahr und immer mehr Menschen erkundigen sich nach den Kosten für eine Solaranlage. Mit unserem Beitrag möchten wir Ihnen einen generellen Überblick rund um das Thema Erneuerbare Energie, Stromkosten, Photovoltaik und Preise rund um Solaranlagen geben. 

Unabhängig dank Photovoltaik

Wer Strom von Energielieferanten bezieht, ist abhängig von stetig steigenden Strompreisen. Daher spielen immer mehr Hausbesitzer mit dem Gedanken, Strom künftig mittels Photovoltaik und einer eigenen Solaranlage zu erzeugen. Damit sind sie unabhängig von Kosten, die sie nicht selbst kontrolliert können – im Gegensatz zu den Kosten für eine Solaranlage. Photovoltaikanlagen zur Miete oder zum Kauf bieten einen langfristigen Vorteil: Die Größe der Solaranlage wird exakt an den individuellen Bedarf angepasst. Mit Photovoltaik entstehen für einen langen Zeitraum also nur planbare Kosten. Im Gegensatz dazu zahlt der, der herkömmlichen Strom aus fossilen Brennstoffen bezieht, Strompreiserhöhungen und Abgaben, die vom Staat für das Vorantreiben der Energiewende verwendet werden.

Was genau wird als Energiewende bezeichnet?

Die Energiewende ist auf die Absicht der Bundesregierung zurückzuführen, die Stromerzeuger per Gesetz dazu zu bewegen, weniger schmutzige Energien aus Atom- und Kohlekraftwerken zu produzieren. Stattdessen soll verstärkt auf Erneuerbare Energien gesetzt werden. Dieses Vorhaben ist mit hohen Investitionskosten verbunden. Am Ende zahlt – wie so oft – nicht die Wirtschaft, sondern vor allem der Verbraucher durch höhere Abgaben beim Strompreis.

Warum steigen die Strompreise seit Jahren?

Während eine Kilowattstunde Strom Anfang 2006 noch 19,46 Cent kostete, muss der Kunde aktuell mehr als 29 Cent dafür bezahlen (Stand: November 2017). Das ist ein Anstieg von fast 50 Prozent. Diese Entwicklung des Strompreises ist hauptsächlich auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zurückzuführen. Dieses Gesetz sichert den Betreibern von Wind-, Wasser-, Solar-, Geothermie- oder Biomasseanlagen das Recht, die produzierte Energie ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Ziel des EEGs ist der Ausbau bzw. die Förderung von Erneuerbaren Energien. Der Staat garantiert hierfür eine, auf 20 Jahre festgeschriebene, Einspeisevergütung. Die Produktionskosten für grünen Strom sind allerdings deutlich höher, als diejenigen für konventionelle Energie. Trotzdem sind die Netzbetreiber dazu gesetzlich verpflichtet, den grünen Strom einzukaufen. Beim Wiederverkauf auf dem Strommarkt, der sogenannten Strombörse, wäre der grüne Strom wegen des Preises allerdings nicht konkurrenzfähig. Hier greift die sogenannte EEG-Umlage. Diese wird vom Endkunden bezahlt. Sie ist die Differenz zwischen dem Preis der konventionellen und der Erneuerbaren Energien. Die EEG-Umlage ist also der Hauptgrund für die steigenden Strompreise in Deutschland.

Die hauseigene Solaranlage als Modell zur Geldanlage

Viele Hausbesitzer suchen nach Möglichkeiten, Stromkosten einzusparen. Eine effiziente Methode ist die heimische Erzeugung von Solarstrom mittels Photovoltaik. Die Inbetriebnahme einer solchen Solaranlage ist sehr einfach. Einzelne Solarmodule werden auf dem Hausdach zu einer zusammenhängenden Photovoltaikanlage verbaut. Diese Anlage ist mit Kabeln verbunden. Sie leiten den hierbei erzeugten Solarstrom in einen Wechselrichter, welcher Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Ob Sie den Strom für den Eigenverbrauch nutzen oder ihn einspeisen wollen, bleibt Ihnen überlassen.

Wichtig ist zu bedenken, dass das Einspeisen von Solarstrom in den vergangenen Jahren immer weniger attraktiv geworden ist, denn die Einspeisevergütung sinkt kontinuierlich. Dadurch kann keine wirkliche Rendite mehr erwirtschaftet werden. Wesentlich sinnvoller ist es, den per Photovoltaik erzeugten Solarstrom selbst im Haushalt zu verbrauchen. Dafür sollte der größte Stromverbrauch in die Zeiten fallen, in denen die Solaranlage Solarstrom produziert. So profitieren Sie von der selbst erzeugten Energie am meisten.

Der Preis für eine Solaranlage zum Kauf

Leider sind Solaranlagen immer noch sehr teuer. Pro Kilowatt Peak installierter Leistung muss der Verbraucher bei der Anschaffung aktuell mit etwa 1.400 Euro rechnen. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus entstehen beim Neubau einer Photovoltaikanlage dadurch Kosten von mindestens rund 7.000 Euro. Nicht vergessen werden dürfen neben den Ausgaben für die Anschaffung der Solaranlage selbst auch die laufenden Kosten für Instandhaltung, Reparatur und Versicherung. Gerade nach dem Hauskauf ist solch eine hohe Investition für viele Eigentümer nur schwer realisierbar.

Deshalb sind Photovoltaikanlagen aber kein Ding der Unmöglichkeit. Ganz im Gegenteil: Auf die Dauer gesehen rechnet sich der Betrieb der PV-Anlage. Während die Strompreise immer weiter steigen, wird sich die Solaranlage nach einigen Jahren amortisiert haben. Gleichzeitig steigert eine PV-Anlage den Wert der eigenen Immobilie.

Mit der Miet-Solaranlage von MEP bares Geld sparen

Trotzdem lassen sich viele Hauseigentümer immer noch durch die relativ hohen Kosten der Solaranlage abschrecken. Die MEP, Marktführer im Segment der Miet-Solaranlagen, verspricht Abhilfe. Sie macht es möglich, eine Solaranlage zu besitzen, ohne diese vorher zu kaufen, denn sie bietet Solaranlagen zur Miete zu günstigen Konditionen.

Bei einem Beratungstermin erstellt die MEP eine individuell auf Ihr Haus angepasste Wirtschaftlichkeitsberechnung. Nur, wenn sich eine Photovoltaikanlage auch wirklich für Sie rechnet, legt die MEP Ihnen ein Angebot vor. Die monatlichen Kosten für eine Solaranlage mit 2 kWp betragen 49 Euro (inkl. MwSt.). Die genaue Größe der Anlage orientiert sich an der Dachfläche und Ihrem Stromverbrauch. Da ein Teil Ihres benötigten Stroms nun durch Photovoltaik erzeugt wird, verringern sich Ihre Stromkosten deutlich. Das heißt: Mit einer Miet-Solaranlage von MEP leisten Sie nicht nur einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt, Sie sparen nebenher auch bares Geld.

Sie müssen sich weder um die Installation auf dem Dach, noch um den Anschluss des Wechselrichters kümmern. Die regelmäßige Wartung übernimmt ebenfalls die MEP. All diese Dienstleistungen sind im Mietvertrag inbegriffen. Unterm Strich mieten Sie also nicht nur eine Solaranlage, sondern ein Rundum-sorglos-Paket.

Ihre Solaranlage ist durch eine Versicherung bei der Allianz gedeckt. Sollte einmal ein Schaden auftreten, kümmern sich die geschulten Monteure von MEP um eine sofortige Reparatur der PV-Anlage. Unkompliziert – schnell – kostenlos.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann informieren Sie sich unverbindlich über die günstigen Miet-Solaranlagen von MEP.

Unsere Solaranlagen-Berater sind für Sie da!

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